SPD Kreisverband Dingolfing-Landau

SPD Kreisverband Dingolfing-Landau

Bundesregierung greift den Bürgerinnen und Bürger unter die Arme
Der SPD-Kreisvorstand DGF-LAN, geleitet vom SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier (li.), tagte in Steinberg

Sitzung des SPD-Kreisvorstandes Dingolfing-Landau in Steinberg-Warth

"Wir leben in turbulenten politischen Zeiten!", so SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier bei der Sitzung des SPD-Kreisvorstandes am vergangenen Mittwoch im Landgasthof Baumgartner in Steinberg-Warth. "Nachdem uns die Corona-Pandemie gut zwei Jahre im Griff hatte, bestimmt nun der völkerrechtwidrige Angriffskrieg vom russischen Machthaber Putin die politische Agenda. Wir alle spüren das, und nicht nur im Geldbeutel."
 

Einladung zur jährlichen Gedenkfeier

Einladung zur jährlichen Gedenkfeier

Gegen Krieg, Terror und Intoleranz -

Für Frieden, Freiheit und Demokratie!

am Samstag, den 30. April 2022 um 18:00 Uhr

bei der Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Ganacker-Erlau.

(an der Sebastiani-Kapelle, unweit A 92-Ausfahrt Wallersdorf-West)

Krieg darf kein Mittel der Politik sein!
Der SPD-Kreisvorstand geleitet vom SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier tagte pandemiebedingt wieder online.

Online-Sitzung des SPD-Kreisvorstandes Dingolfing-Landau

"Mit Entsetzen und großer Sorge haben wir den Angriff der russischen Armee auf die Ukraine vernommen! Krieg kann und darf kein Mittel der Politik sein!", so SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier bei der Online-Sitzung des SPD-Kreisvorstandes am gestrigen Mittwoch. Dieser Einmarsch in ein souveränes Land ist ein aggressiver kriegerischer Akt und durch nichts zu begründen. "Die Verantwortung dafür trägt Wladimir Putin, der jegliche diplomatische Lösung des Konflikts ausgeschlagen hat", so Vilsmeier weiter. Nach der Annexion der Krim und acht Jahren Krieg in den Regionen Donezk und Luhansk ist dies ein weiterer schwerer Rückschlag für die europäische Friedensordnung und ein klarer Bruch des Völkerrechts. Die Antwort darauf muss klar und unmissverständlich sein: "Die demokratischen Staaten stehen in dieser Situation zusammen. Wir unterstützen die schnelle Verabschiedung umfassender Sanktionen auf europäischer und internationaler Ebene", so die SPD-Kreisvorstandschaft.

Wandel durch Annäherung
Am 10.12.1971 wurden Bundeskanzler Willy Brandt die Urkunde und die Medaille des Friedens-Nobelpreises überreicht

Kreis-SPD erinnert an die Verleihung des Friedensnobelpreise an Willy Brandt vor 50 Jahren

Vor genau 50 Jahren, am 10. Dezember 1971, verlieh das Nobelpreiskomitee in Oslo den Friedensnobelpreis an den damaligen Deutschen Bundeskanzler und SPD-Vorsitzenden Willy Brandt (1913 - 1992) für dessen neue "Ost- und Entspannungspolitik", erinnerte SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier. Das Konzept der Entspannungspolitik wurde von Willy Brandt und Egon Bahr seit 1963 entwickelt und von 1969 an in der sozialliberalen Regierungskoalition umgesetzt, erklärte Dr. Vilsmeier, unter dem Motto: „Wandel durch Annäherung“. Die Bausteine beschrieb Brandt in seiner Rede zur Verleihung des Nobelpreises: „Abbau der Spannungen, Zusammenarbeit der Völker, Reduzierung der Truppen und Kontrolle der Rüstungen, Partnerschaft mit den bisher Benachteiligten, gemeinsamer Schutz gegen die gemeinsame Gefahr des Untergangs – das muss möglich sein, daran müssen wir arbeiten.“

Bernd Vilsmeier

Mitmachen

Mitmachen