SPD Kreisverband Dingolfing-Landau

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Wilhelm Hoegner - Vater der Bayerischen Verfassung
Der Vater der Bayerischen Verfassung - Dr. Wilhelm Hoegner (1887 - 1980)

Wilhelm Hoegner - Vater der Bayerischen Verfassung

Vor 75 Jahren, am 1. Dezember 1946, stimmten die Bayerischen Wähler:innen in einer Volksabstimmung mit 70,6 Prozent bei einer Wahlbeteiligung von 75,7 Prozent der neuen demokratischen Verfassung des Freistaates Bayern zu. Damit konnte Ministerpräsident Dr. Wilhelm Hoegner (SPD) die Verfassungsurkunde am 2. Dezember 1946 ausfertigen. Die neue Verfassung des Freistaates Bayern trat am 8. Dezember 1946 mit ihrer Veröffentlichung im bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatt in Kraft, erinnert SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier.

Infektiöse Viruspartikel werden zu mehr als 99,995 Prozent abgefangen
SPD-Delegation zu Besuch bei Mann & Hummel in Marklkofen

SPD-Politiker aus der Region informierten sich bei Mann & Hummel in Marklkofen

"Die hocheffizienten Luftreiniger fangen infektiöse Viruspartikel in der Luft zu mehr als 99,995 Prozent ab", so die Aussage der verantwortlichen am Standort Marklkofen von Mann & Hummel, der auf Initiative des SPD-Ortsvorsitzenden Hartmut Manske aus Frontenhausen zustande kam. Angeführt wurde die hochrangige SPD-Delegation von der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Rita Hagl-Kehl MdB, der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag Ruth Müller MdL, der SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landshuter Stadtrat Anja König, dem Marklkofener Gemeinde- und Kreisrat und SPD-Kreisvorsitzenden in Dingolfing-Landau Dr. Bernd Vilsmeier, Gemeinderat David Dick aus Frontenhausen und den beiden SPD-Unterbezirksvorsitzenden aus Landshut Vincent Hogenkamp und Rottal-Inn/Dingolfing-Landau Severin Eder.

Dank an Wilhelm Hoegner für 75 Jahre demokratisches Bayern
(v.li.n.re.) Dr. Bernd Vilsmeier, Severin Eder und Georg Wintersperger

SPD gedachte dem Vater der Verfassung des Freistaates Bayern

Zum 88. Jahrestag des Untergangs des Freistaates Bayern am 29. April 1933 mit der Zustimmung aller Parteien zum Ermächtigungsgesetz in Bayern - außer den 16 sozialdemokratischen Abgeordneten - veranstaltete der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau, mit SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier, zusammen mit dem SPD-Ortsverein Wallersdorf, mit Vorsitzendem Georg Wintersperger, seine traditionelle Gedenkfeier an der Gedenkstätte der 149 Opfer des KZ-Außenlagers Ganacker-Erlau bei der Wallersdorfer Sebastianikirche - Coronabedingt ohne Besucher.

Aber Terror, Verfolgung und Unmenschlichkeit konnten den Drang nach Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, die unsere sozialdemokratischen Grundwerte sind, nicht unterdrücken oder zerstören, so Dr. Vilsmeier in seiner Gedenkrede. Im Gegenteil viele unserer Genossinnen und Genossen gingen in den Widerstand, viele bezahlten mit ihrem Leben, und hielten so unsere Grundwerte am Leben, erklärte Vilsmeier. Nur noch die 16 Sozialdemokraten angeführt von Albert Roßhaupter, einen gebürtigen Niederbayern, fanden am 29. April 1933 den Mut sich den Nazis entgegenzustellen.

Transparenz statt versteckter Einfluss
SPD-Bundestagskandidat Severin Eder

SPD-Bundestagskandidat Severin Eder verpflichtet sich zu Transparenz

Der Korruptionsverdacht gegen CSU-Politiker Nüßlein zeigt ein weiteres Mal deutlich auf, dass wir dringenden Handlungs- und Nachholbedarf beim Thema "Transparenz bei politischen Mandatsträgern" haben, erklärt der SPD-Bundestagskandidat im Bundeswahlkreis 230 "Rottal-Inn", Severin Eder aus Hebertsfelden. Genau diese Intransparenz und solches Verhalten führt zu Unmut in der Bevölkerung und trägt massivst zum Missvertrauen gegenüber der Politik bei, kritisiert Eder.

Bernd Vilsmeier

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